Beiträge von Keyla

    Also für Weihnachtsfotos habe ich meine Hunde auch mal ne Weihnachtsmütze angezogen, fand das nicht tragisch.
    Aber wir laufen ja nicht das ganze Jahr so rum.
    Für ein Shooting ist das für mich und ich denke auch für den Hund ok. Gibt schlimmeres und ich denke ,ich habe sie auch nicht damit in ihre Würde verletzt.
    Was ein no go für mich ist , wenn der Hund täglich mit Klamotten rum laufen muss.

    Zur Fütterung mal ein interessanter Artikel am Ende wegflitzsm
    Kaltgepresstes Trofu ist eigentlich kein Problem mit Feuchten zu mischen ,kommt auch sicher auf den Hund an.aber es zerfällt im Magen und muss nicht aufquellen .
    Manchmal frage ich mich wie der Dackel meiner Oma so alt werden konnte,hat kaum ein TA gesehen und alles durch die Bank gefressen.
    Heute ist da Thema Hundefutter unter HH schon etwas was man besser nicht anspricht bevor man sich in die Nesseln setzt.Jeder hat da seine Meinung .
    Wenn es der Hund/die Hunde vertragen find ich es ok. wie Manfred seine Hunde füttert.Und Fleischeslust wird bei uns vom Barfladen empfohlen wenn man nicht roh füttert, also kann es nicht so schlecht sein.
    Nicht alle vertragen das hochwertige Futter oder Barf oder gekocht etc
    Da muss man schon individuell entscheiden was passt.
    Gedanken sollte man sich schon mache, aber letztendlich kommt es dann doch auf den Hund an.http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=19301

    Vielleicht kannst Du ihr ja was Homöopathisches geben, meine TA ist da Recht aufgeschlossen und sah auch keinen Grund Keyla zu kastrieren .
    Das Thema lasse ich einfach offen,entscheide je nach Gegebenheit, falls es medizinische Gründe dann doch nicht anders zu lassen würde, muss man dann ja OP machen.


    Meine kastrierte ängstliche Hündin bekam leider noch später Gewitterangst hinzu.
    Inwieweit das ohne Kastration nicht der Fall gewesen wäre kann man nur spekulieren.


    Und meine erste Hündin( ein normaler Hund) ,habe ich eigentlich nichts nachteiliges feststellen können nach Kastration, ausser das dieses Welpenhafte blieb,also bei beiden kastrierten Hündinnen. Wobei es mich nie wirklich störte.
    Problem war dieses ständige Aufreiten von Rüden.Das hab ich dann immer unterbinden müssen.


    Diesmal habe ich mich schon sehr bewusst für eine intakte Hündin entschieden.☺


    Egal wie sich Deine Freundin entscheidet,würde mich halt vorher gut über das Thema informieren was ich bei meinen ersten beiden Hündinnen nicht gemacht hab,da war es eher der TA der mir dazu geraten hat.

    Vielleicht wartest du noch etwas ,denn nicht jede Läufigkeit ist gleich .
    Meine Keyla wird jetzt zwei und wir haben die dritte Läufigkeit durch . Rhythmus alle 6 Monate☺
    Die erste war sie auch unsicher (sie ist kein Angsthund )
    Die zweite lief schon besser ab ,jetzt die dritte war es kein Problem.
    Und ich auch eingespielt, kein Stress mehr .Der sich ja auch überträgt.
    Wir sind jetzt in der Phase der Scheinträchtigkeit, die ja ein normaler Prozess ist.
    Verhaltensmässig ist sie jetzt wachsamer.
    Sobald die 63 Tage" Tragzeit "rum sind ist sie wieder die Alte ,aber auch ein Stück erwachsener.
    Rassebedingt ist meine erst mit 3 erwachsen und die Läufigkeit hat ihr bisher ein Stück weit in der Entwicklung geholfen.
    Ich würde mir das Buch von der Strodtbeck holen,hab mir das auch erstmal durchgelesen um meine Entscheidung für oder gegen Kastration zu untermauern.
    "Kastration und Verhalten " von Strodtbeck /Gansloßer.
    Nach einigen Meinungen von TA wäre sie ja gleich nach der ersten Läufigkeit kastriert worden.
    Das Buch war ein toller Einblick in die Hormone .
    Vor allem auch welchen Einfluss das auf die Schilddrüse hat.


    Es muss immer im Bewusstsein sein,Kastration kann muss aber nicht das Verhalten ändern,könnte auch schlechter werden.
    Entscheidung muss natürlich jeder selber treffen.


    Homöopathie als Unterstützung finde ich klasse, nutzen wir auch in der Läufigkeit.

    Frage wäre ja mal für was er Omeprazol bekommen hat.
    Der Wirkstoff soll ja die Magensäure hemmen bei Krankheiten wie Magendarm Geschwüre
    "Omeprazol ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Protonenpumpenhemmer, der zur Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren sowie bei Refluxösophagitis eingesetzt wird".Quelle wikipedia


    Hunde haben ja eine sehr aggressiv Magensäure im Gegensatz zum Menschen.


    Meine hatte Omeprazol nur bekommen weil sie Reflux hatte.
    Allerdings hatte sie auch ne Magenspiegelung und da konnte man das Ausmaß sehen.


    Ich denke schon,dass es mit dem Metronidazol im Zusammenhang stehen kann.
    Aber ich würde da den TA drauf ansprechen, denn wir können ja nur Mutmaßungen hier äußern.
    Vielleicht über ne Kotprobe die Zusammensetzung der Bakterien testen lassen und auf Pilze,dann weiss man schon mal ob die Darmflora von den richtigen Bakterien besiedelt ist,und könnte das als Ursache der Bauchweh und lauten Darmgeräusche ausschließen.
    Darmgeräusche hatte ich bei Keyla auch mal.
    Hab die Futtersorte gewechselt und es war weg.

    Zu den Omeprazol das soll ja die Magensäure hemmen,auch das führt dann wieder zu eine veränderte Bakterienflora. Mit Omeprazol konnte meine nichts gekochtes mehr verdauen, kam gekotzt so raus wie gerade gefressen.
    Wenn Dein Hund übersäuert ist,eventuell über den Abstand der Fütterug nachdenken
    Weiss nicht was Du fütterst,aber Trofu reizt die angegriffene Magen/Darmwand.
    Slippery Elm Bark wurde mir bei Übersäuerung empfohlen.Ist Homöopathie
    Ja was auch noch zu Bauchweh führen kann ist der Helicobakter den auch viele Hunde haben.
    Ansonsten Hund beobachten und notieren wann und im welchen Zusammenhang die Beschwerden auftreten.

    Meine damalige Hündin hatte nach der ganzen Therapie von den Giardien leider einen geschädigten Magen/Darm Trakt und dadurch sehr häufig Probleme mit der Verdauung.
    Das Metronidazol gehört ja zu den AB und zerstört somit die gesunde Darmflora.
    Was durchaus eben dann zu Fehlgärungen des Futters wegen der fehlenden guten Bakterienflora führen kann.Können sich auch Pilze im Darm bilden nach AB Kur.
    Wenn es kein Stress ist,vielleicht mal über eine Darmsanierung nachdenken.
    Hab jetzt nicht dem ganzen Thread gelesen
    Vielleicht ein Ansatz.

    Irene das ist ja leider der Punkt,dass oft die falschen Menschen hinter gewissen Rassen stehen. So ist der Ruf dann recht negativ.
    Hätte ich zb einen kleinen Hund,oder Mischling wäre der genauso gut erzogen wie es meine beiden Retriever sind und waren.
    Ich möchte ja nicht ständig Ärger provozieren.
    Für mich ist anspringen ein no go,ich weiss was ich will und was für mich absolut nicht in Ordnung ist.
    Mein Hund lasse ich auch nicht zu fremden hin rennen.Obwohl Sozialverträglich.
    Ich glaube schon sehr ,dass die Haltung des Menschen sehr ausschlaggebend ist, ob ein Hund Erziehung genießt oder nicht.
    Vielen ist es eben egal,und interessiert das nicht.
    Ja und da Erziehung eben mit Arbeit verbunden ist und durchaus nicht in 4 Wochen abgeschlossen ist,gibt es viele die den Hund dann halt alles durchgehen lassen.
    Ist der einfachere Weg .
    Leinenziehen ist da auch so ein Thema.
    Da geben die meisten doch auch auf.
    Weiss gar nicht wie oft ich mit Keyla geübt habe bis es funktioniert hat.


    Was mich an den vielen unerzogenen Hunden stört,dass dadurch immer mehr Leute nach der Leinenpflicht schreien.
    Da werden dann wieder die bestraft, die sich viel Zeit in die Erziehung gegeben haben.


    Zu dem Lehrerpaar in Fox ,denen hätte überhaupt kein Hund gehört.


    Abschließend wäre noch zu sagen, so viele Rassehunde die es mitlerweile im Tierheim gibt,da kann ja nur die Überforderung der Halter der Hauptgrund sein.Nicht die Rasse selber.
    Der Mensch ,der alles haben will,aber sich nicht befassen nöchte,welche Bedürfnisse das Wesen hat,was er sich ins Haus holt.
    Geschweige die Arbeit und Zeit die es zu investieren gilt um einen guten Begleiter an seiner Seite zu haben.

    Michaela es ist eben mitlerweile so in den Köpfen,wie mit dem bösen Schäferhund der alle auffrisst.
    Mir tun die Tiere leid,die für das Versagen ihrer Halter herhalten müssen ,egal welcher Rasse.
    Der Hund kann nur das widerspiegeln was sein Mensch ihm beigebracht hat,unabhängig der Rassen.

    Ja Diana ich muss Dir zustimmen, es ist wirklich traurig was der Mensch aus den Retrievern macht.
    Vielleicht sollte sich jeder erstmal Gedanken machen bevor er sich einen Rassehund oder überhaupt Hund anschafft welche Bedürfnisse diese Rasse mit sich bringt.
    Ein Retriever in einer gut geführten Hand kann ein Traum von einen Hund sein.


    Klischees wie distanzlos Retriever ,Bestien von Kampfhunde etc schüren Menschen die sich mit dem Thema Hund nicht befassen.
    Aber Hauptsache man hat ein Hund für die Familie gekauft ,der Rest ist egal.
    Vielleicht wäre da die Einführung des Hundeführerscheins vor Kauf eines Hundes doch angebracht.
    Wer bei uns hier so alles einen Hund führt ,da bekommt man manchmal das Grausen.
    Rücksicht ist unter HH sowieso Fremdwort egal welcher Rassen.,ob klein oder gross,männlich oder weiblich.

    Ja wenn du keinen gut erzogenen Golden Retriever kennst liegt es doch nicht an der Rasse sondern an den Menschen die ihn führen. Besuch doch mal einen ausgebildeten Retriever da sieht man den Unterschied.Keine Rasse ist selbst erziehend
    Der Rasse tut man damit genauso unrecht wie all den anderen verrufenen Rassen.
    Als wir beim Flat Treffen waren nur als Beispiel wir haben uns alle nicht gekannt waren an die 20 Hunde und kein unerzogener
    dabei.Und ich war überrascht wie harmonisch alles lief .Selbst beim Wild auf Pfeife abrufbar.
    Das liegt aber auch daran,dass es Rasse Liebhaber sind,die wissen,dass es Hunde sind die Aufgaben brauchen und gefördert werden müssen. Dazu gehört Erziehung , Steadiness. Ohne diese Fähigkeiten kann man nicht ins Dummytraining einsteigen oder andere Sportarten ausführen.Und der Retriever will ja arbeiten ,wenn man in artgerecht halten will.
    Und was ist mir all den Retrievern die in Hospize gehen?Als Assistenzhunde?
    An der Rasse kann es also nicht liegen. Vielmehr am Ende der Leine.An Menschen die es sich einfach machen und sich einen Hund holen,der sich selber erziehen soll.


    Leid tut mir dann der Hund,wie im Beispiel von der Sendung Vox völlig unterforderter Retriever.
    Ich trenne gerne die Spreu vom Weizen und pauschalisiere nicht.
    Wie viele HH kommen mir entgegen und Entschuldigen sich auf Grund der Aggression ihres Hundes der kommt aus schlechter Haltung, aus dem Ausland etc.Das mache ich aber jetzt auch nicht mit der Aussage aus "ich kenne keinen netten Auslandshund" sind alle aggressiv und gestört.
    Deshalb sind Verallgemeinerungen sehr schade.Egal in welchen Bereich des Lebens.

    Oh weh ich war auch Goldie Besitzer, aber vielleicht vom anderen Stern,weil erzogen..Schade das man als Retriever Beditzer so über einen Kamm geschoren wird.
    Mag das gar nicht so gerne "typisch Golden"oder Kleinhundebesitzer ,denn gibt auch gut erzogene Exemplare.
    Ist das Ende der Leine und nicht die Rasse,und die unerzogenen finden sich auch bei allen anderen Rassen oder Mischlinge. Liegt eher an der Persönlichkeit des Menschen was er vom Hund im Alltag erwartet.

    Ich würde das beobachten ,Kotproben abgeben schließt dann ja schon mal Würmer aus.
    So Matsch Haufen können manchmal auch Stressbedingt sein.
    Meine Golden Retriever Hündin hatte das sehr oft auf Stress.


    Dann nehmen junge Hunde ja alles Mögliche auf,was man auch nicht immer mit bekommt.
    Das Immunsystem muss sich ja noch entwickeln.
    Manche reagieren eben auch empfindlicher als andere.
    Ich mache manchmal Pet Vital Darmgel ins Futter,da sind die guten Darmbakterien enthalten ,wenn die Darmflora mal gestört ist.

    Also 400 Gramm ist aber sehr viel.Meine ist ausgewachsen bekommt 800 Gramm wenn es Feuchtfutter ist ,sie ist eine grosse Rasse mit 26 kg und Sh um die 60 cm.
    Bei Welpen soll man bei Terra Canis 4%vom Gewicht Füttern.
    Ja wenn man den Hundeaugen nach gibt könnte man den ganzen Tag füttern. ☺Meine ist nie satt.
    Ich habe bis zum 6 Monat getreidefreies Junghundefutter gefüttert und danach auf Adult umgestellt mit niedrigen Rohprotein. Der Wachstum war nicht zu schnell.
    Mitlerweile füttern wir nach ABAM ☺Methode und fahren damit gut.

    Hallo Margareta und alle anderen, Kiara hat eine unendlich große Lücke hinterlassen. So ganz ist das Herz noch nicht geheilt,aber mit Keyla blickt man doch nach vorne,sie fordert einen sehr.Sie ist noch in der Pubertät würde ich sagen.Gerade jetzt versucht sie doch schon einiges zu hinterfragen ,ob das alles auch noch so seine Gültigkeit hat.
    Die zweite Läufigkeit hat sie hinter sich.
    Da war sie schon eher auf halbes Temperament. Nach 63 Tagen wo ja die Welpen eigentlich geboren werden, hat sich der Schalter wieder umgedreht und sie hat ihr altes Temperament zurück.
    Sie ist ja meine erste intakte Hündin und ein sehr interessanter Prozess.
    Insgesamt ist sie eine sehr soziale Hündin.
    Sie ist nicht auf Streit aus und kapiert wenn ein anderer etwas nicht mag.
    Im Wald ist sie ein jagdlich orientierter Hund was ich aber ganz gut kontrollieren kann.Sie ist mit Pfeife vom Wild abrufbar.
    Aber insgesamt anstrengender als es Kiara war,wobei ich da ja andere Baustellen hatte.Keyla der erste Hund der selbst beim Kacken mit der Nase am Boden hängt und weiter will☺Aber ich liebe diesen Wirbelwind.
    Sie hat einen engen Bezug zu mir.Wir sind auf einem guten Weg und ich könnte mir ein Leben ohne sie auch nicht mehr vorstellen.
    Insgesamt profitiere ich aber aus den schwierigen Alltag mit Kiara.
    Da habe ich doch vor allem Geduld gelernt,die ich auch bei Keyla brauche,sie ist sehr leicht ablenkbar.
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    Für einen Flattie würde ich mich aber immer wieder entscheiden, das sind wirklich verrückte und liebenswerte Clowns.
    Ich bin gespannt auf das was kommt.

    Es wäre such wünschenswert, wenn der Begriff Züchter geschützt würde.
    Aber leider nennt sich ja jeder Züchter der was verpaart.
    Das das ganze viel komplexer ist bezüglich Genetik um eine Rasse gesund zu erhalten darauf achten so viele ja nicht ,züchten dann noch mit C Hüften.
    Vieles müsste sich sich in den Zuchten ändern, damit auch diese Qualzüchtungen ein Ende haben.

    Was mich damals gewurmt hatte,dass diese Leute bewusst kranke Hunde verkauft haben.
    Und das ist Betrug.
    Jetzt bei Keyla war alles tierärztliche dokumentiert. Wenn sie jetzt was hätte, dann wäre das eben Schicksal.,weil eben jeder krank werden kann.
    Aber bei ihr hat der Start ins Leben gestimmt.
    Keine wilde Verpaarung sondern die Elterntiere wurden auf die gängigen Krankheiten wie HD ,ED etc untersucht und für zuchttauglich erklärt.
    Sie wurde liebevoll aufgezogen bis zur Abgabe.
    Was irgendwann imLeben kommt das ist dann eben so.Die Chancen aber ein gesundes Leben zu haben,die hat ihr der Züchter mit auf den Weg gegeben,was bei Kiara leider nicht so war.
    Ich darf gar nicht drüber nachdenken wie die Mutter wohl ausgesehen haben mag, die sie uns an den Tag nicht zeigen konnte.
    Da hätten schon die Alarmglocken läuten müssen.

    Ja mit dem Umtausch ein Unding.
    Der Hund von einer Bekannten wurde vor kurzen auf HD geröngt ,der ist ein Jahr alt und das Ergebnis er hat keine Hüftgelenke.
    Sie hatte es auch den "Züchter "erzählt.
    Antwort: Die Missgeburt hätte man gleich töten sollen.
    Da fehlen mir echt die Worte.