Beiträge von ronnie

    Hab nochmal was zu Galgos gefunden - vielleicht hatte das ja auch schon jemand gesehen?

    https://www1.wdr.de/mediathek/…o-galgos-in-not--100.html

    vorschwnerv... zumindest teilweise, in den Passagen direkt in Spanien!


    Bullshit ist meiner Meinung nach jedoch die Aussage, dass ein Galgo nix für Anfänger ist - soll ich erst mit einem anderen Hund üben??

    Wenn man sich ernsthaft damit beschäftigt, geht ein Galgo auch als erster Hund!

    Allerdings reicht "schön finden" natürlich auch nicht...

    Außerdem stimmt es ja nun mal nicht, dass ein Galgo niemalsnie irgendwo frei laufen kann, und auch dass sie grundsätzlich nicht allein gehalten werden sollten ist ja wohl Blödsinn. Es gibt doch immer solche und solche, auch bei den Galgos.

    Aber wahrscheinlich ist es doch besser, da bisschen abschreckend zu reden, als wenn dann was schief geht, jemand einen Galgo wesensmäßig für einen Pudel hält und dann der Jammer groß ist.

    So! Hugos neuer Overall ist da!

    Er hat ihn anstandslos anprobiert und ist ohne Zicken damit durch den Garten gelaufen, Leckerlies lassen sich damit auf jeden Fall suchen. biggrin

    Jetzt kann es kalt werden!

    Das Material ist recht dicker Fleece, das passt sich dann im Laufe der Zeit noch an die Körperform an.

    Ist von Canissima

    http://www.canissima.com/

    https://www.fernsehserien.de/d…nischen-windhunde-1256515


    Am 22.12.2018 (das ist der Samstag vor Heilig Abend) beschäftigt er sich mit dem Schicksal der Galgos.

    Dieses Jahr ist es wohl besonders schlimm, wegen einer unetr den Feldhasen grassierenden Seuche dauert die Jagdsaison nicht bis ins Frühjahr sondern endet wohl schon vorzeitig noch in diesem Jahr. Dies bedeutet, dass jetzt noch schneller noch konzentrierter als sonst entsorgte Galgos in den TS drängen... smtraurig

    Und wenn, dann würde auch ich immer zum Pulli und nicht zum Mantel tendieren.

    Das kommt darauf an! Pulli ist schön, wenn es primär darum geht, das fehlende Unterfell zu ersetzen. Aber wenn ein scharfer, kalter Wind pfeift, es dazu vielleicht noch nass vom Himmel runterkommt, dann brauchst du was Wasserfestes, Winddichtes, und das sind dann nun mal Mäntel. Bei Ronnie habe ich jedenfalls über die Jahre nach dem Fleecepulli später noch mit Mantel nachgerüstet.

    Und bei diesen ganz kurzhaarigen Hunden ohne Unterfell und Unterhautfett reicht es auch nicht immer, einfach in Bewegung zu bleiben, die frieren dann trotzdem.

    Bin heute Nachmittag mit Hugo (im Bogen) an einer Frau mit pöbelndem Hund vorbeigelaufen - oh je, die Arme!

    Mehr tun, als im Bogen laufen und zügig weg konnte ich ja leider nicht tun...

    Da waren Leute, die haben das beobachtet und gelobt, wie toll ich Hugo erzogen hätte, dass der da keine Miene verzieht. Nee, hab ich nicht! Der ist einfach so... smweißnicht

    Also, es sollte nicht zu kurz sein, den Po und die Keulen hinten auch bedecken. Wenn Fine die Rute viel oben trägt, sollte das "Ende" offen sein, so wie bei dem Pulli, den Milow (hier im Forum in seinem Fotothread) hat.

    Er sollte so sein, dass sie sich gut darin bewegen kann.

    Dann kommt es darauf an, ob du mehrere oder nur einen Mantel haben möchtest: je nach dem müsste er dann auch wasserdicht sein, um für alle Fälle gerüstet zu sein.

    Auf so Albernheiten, wie eine Kapuze kannst du verzichten, das trägt kein Hund und ist nur dafür da, um "süß" auszusehen.

    Ob sie was am Hals braucht, also einen Kragen, musst du wissen, das hängt auch davon ab, wo der betreffende Hund empfindlich ist und friert.

    Ist ja auch schön, wenn man einen Hund hat, der gerne etwas herumträgt, dann kann das in der Tat eine Alternative sein.

    Ronnie hätte ich damit noch kommen können (und Hugo auch nicht, wenn der ein entsprechendes Problem hätte)

    Im Übrigen gibt es auch Hunde, die sogar mit Ball o.ä. in der Schnauze pöbeln können. smlach

    Wir haben hier so eine DSH-Hündin, die kann das ganz prima.

    Regelmäßig höre ich von Leuten, die im Winter einen Hund aus dem Tierschutz bei sich aufnehmen, wie sich im neuen Zuhause plötzlich das Fell verändert. Es wird sehr viel Unterwolle abgeworfen, das Fell wird dünner.

    Das habe ich schon öfter von TS-Greyhounds (nicht Galgos, da kommt wirklich nie was) gehört, das nennt sich dann "Zwingerfell".

    Ich hab bei Ronnie das Geschirr immer über den Mantel gezogen. Nachdem es etwas verstellbar war, konnte man den Umfang an das zusätzliche Volumen des Mantels anpassen.

    Na ja, Schönfüttern hat ja bei Ronnie auch nicht geklappt, ging halt nicht, und bis zum Schluss hat er zu den meisten Fremden (und auch manchen Bekannten) ein eher distanziertes Verhältnis gehabt. Deshalb bin ich ja irgendwann auf das Modell "Käseglocke" gekommen.

    Na ja, in dem Kontext nach Rütter schon, weil es zu Hause dann nicht (nur) darum ging, dass der Hund aus Angst zubeißt, sondern dass er sich als (überforderte) Ordnungspolizei aufspielte.

    Danke, Ina, so habe ich das auch gesehen! :thumbdown:

    Man mag darüber streiten, ob es fahrlässig ist, überhaupt in so einem Format den Einsatz von Wasserflaschen zu erwägen, eben weil man nicht absehen kann, was dann irgendein unbedarft er Dödel zu Hause macht, aber sonst...

    Dass die kleine Ilka bei Rütters Tests unterm Tisch angebunden war, fand ich insofern nicht schlimm, als sie ja eben gerade ein Hund ist, der - nach Aussage der Halter - NICHT zurückweicht, sondern wirklich nach vorne geht und beißt.

    Was mir übrigens sowohl bei der Kleinen gestern, als auch bei dem ähnlich gestrickten Mini-Aussie neulich gefallen hat, ist, dass seine Strategie nicht darauf rauslaufen sollte, dass der Hund jeden toll findet und sich von allen streicheln lässt, sondern dass er "aus dem Verkehr gezogen" wird und lernt, diese erst faktische, später virtuelle Intimsphäre als Schutz zu betrachten, das ist im Grunde das, was ich immer als Ronnie "Käseglocke" bezeichnet habe, da zu sein, aber dabei unantastbar zu sein.

    So unterschiedlich kann da die Wahrnehmung sein...

    Für Ronnie wäre diese Spritzerei übrigens insofern nie in Frage gekommen, weil bei ihm Territorialität nie eine Rolle gespielt hat, sondern es immer nur um ein "Fass mich nicht an" und seine Individualdistanz ging, da gab es auch keinen Unterschied zwischen zu Hause und anderswo.

    Wie viel Sozialkontakt?

    So viel sie wirklich selber mag! biggrin

    Da gibt es kein Muss und Soll.

    Es gibt Hunde, die lieben die Gesellschaft von anderen Hunden, andere können gut darauf verzichten, und dann noch ganz viele verschiedene Varianten dazwischen.


    Und dann: Sozialkontakt bist du ja auch, du bist halt nur kein Artgenossenkontakt.

    Hast du denn das Gefühl, dass eventuell auch der andere Hund sie stressen könnte? Das war jedenfalls mein erster, spontaner Gedanke beim Lesen.

    Wegen zu wenig Bewegung und/oder zu wenig "Auslastung" (Gott, wie ich dieses Wort hasse! :wand:) würde ich mir keine Gedanken machen. Sie ist doch geistig genug damit beschäftigt, sich ihre Welt zu erkunden und anzuschauen.