Telmo-Unsere Reise mit einem Angsthund

  • Dieses Buch hab ich heute morgen beim Stöbern im Kindle entdeckt und nach kurzer Leseprobe für 2,99 heruntergeladen. Habe dann direkt mit dem Lesen angefangen, hätte auch sehr gern weiter gelesen, aber mir kam das Familienleben dazwischen smwuetend


    Telmo ist ein Angsthund aus Spanien und ich habe mich direkt wiedergefunden in der Geschichte, denn die Adoptanten waren bis zur Ankunft des Hundes genauso bescheuert aufgeregt wie ich biggrin

    Der Hund wurde auch auf einem Parkplatz abgeholt, das hat ja noch geklappt, zuhause angekommen ist er beim Aussteigen natürlich abgehauen und konnte erst Stunden später eingefangen werden.

    Nun die ersten Tage im Haus, wo so gut wie nichts geht...


    Weiter bin ich noch nicht

  • Ich hab das hier gelesen und da ich ja immer auf der Suche nach Literatur bin, die mich mit Nala entweder weiterbringt oder die uns auch einfach nur bestätigt, habe ich mir das Buch als Taschenbuch bei Amazon bestellt.


    Ich freu mich schon drauf, denn was du schreibst, klingt schon sehr interessant

  • Waltraud, was schwebt Dir denn so an Literatur vor, die Euch helfen/unterstützen kann?

    Zum Beispiel gibt es noch die Bücher " Angsthunde" von Bettina Specht oder " Der ängsgliche Hund" von Nicole Wilde.

    Beide empfehlenswert, finde ich.

  • Ich meine im Moment nicht unbedingt Literatur als Hilfe, sondern einfach mal was Unterhaltsames und sowas scheint dieses Buch ja zu sein.


    Ich habe hier jede Menge Hundebücher, Erziehungshilfen usw. Speziell Angsthunde betreffend hab ich das Buch "Leben will gelernt sein". Das ist recht anschaulich geschrieben und man kann immer mal nachgucken, wenns wieder hakt.

  • Es freut uns, dass unser Buch gefällt. Telmo hat den größten Teil seiner Ängste verloren. Da er zuverlässig abrufbar ist, können wir ihn frei laufen lassen. Wenn er einmal unsicher ist, fordert er genau die Leine, die einmal Panik bei ihm ausgelöst hatte. Immer wieder überrascht er uns mit seinem Kommunikationsverhalten und seinen Instinkten und wiederholt haben wir den Eindruck bekommen, er ist in vielen Situationen „mehr“ Hund als (ohne es irgendwie abwertend zu meinen) viele seiner Artgenossen die von Geburt an wohlbehütet aufgewachsen sind.


    Herzliche Grüße

    Christoph Detmer