Knieoperation...

  • Aura wird um eine Knieoperation nun nicht mehr herhumkommen....


    Vorgeschichte:
    Lockere Bänder bringt sie wohl von Haus aus schon mit...Im Juli letzten Jahres hat sie sich beim toben das rechte Hinterbein wehgetan....TA meinte damals Bänderzerrung und Entzündung im Knie lt Röntgenbild.
    Mit Entzündungshemmer sollte sie damals nicht behandelt werden, da sie alle 11 Tage epileptische Anfälle hatte und der Hund noch nicht richtig mit Medikamenten eingestellt war und diese Mittel immer auch Auslöser sein können.


    Empfohlen wurde uns Physiotherapie und Futterzusätze wie msm, Grünlippmuschel, Gelenkphyt etc...
    Das haben wir dann duchgezogen mit geringfügiger Verbesserung....ein unrunder Gang ist geblieben....für die Knieentzündung wurden 2 Blutegel angesetzt und das brachte zumindest da Erfolg....


    Im Januar habe ich dann Colagile dog ein Kollagenpräparat ausprobiert weil der Hund noch immer lahmte...nach einer Woche schon konnte man eine deutliche Verbesserung erkennen. Nach 4 Wochen hat man nahezu nicht mehr gesehen dass der Hund lahmte.....manchmal konnte ich noch was erkennen, aber nur sehr selten.
    Ich dachte wir sind damit auf dem richtigen Weg....


    ...doch weitgefehlt....mitte März nach dem rumtoben mit dem Hundekumpel tat das rechte Hinterbein wieder weh....sie lief teilweise auf 3 Beinen....
    Wir sind direkt zum TA....durchgerissen scheinen die Bänder nicht zu sein....lt Röntgenbild sind aber mittlerweile deutliche Arthrosen zu erkennen und wider eine Entzündung im Knie.....
    Konservativ wird sich das nicht behandeln lassen, so der TA, er vermutet dass da angerissene Bänder vorhanden sind, die diese arthrotischen Veränderungen hervorgerufen hat....ohne Operation wird sich der Zustand verschlechtern.....Er vermutet dass es auf eine TTA oder TPLO Operation hinauslaufen wird.....und er rät nicht mehr allzulange abzuwarten, damit wegen Überbelastung nicht auch noch das andere Knie schlapp macht.


    Das musste ich erst mal verdauen, habe alles mal recherchiert was da auf uns zukommt.....ist ja nicht ganz ohne.....und mich dann entschlossen die Operation wie erforderlich dann durchführen zu lassen. Aura ist gerade mal fast 3 Jahre, z.Zt. so gut mit Medikamenten eingestellt dass sie keine epileptischen Anfälle mehr hat...und zu jung um dauerhaft mit Schmerzmittel zu leben....


    Wir haben jetzt am 25.04. eine Voruntersuchung in Hofheim und ich denke kurz darauf folgt der OP Termin.....
    Die Nachsorge bei so einer OP ist dann der besonders kritische Teil....da werde ich die ersten 3 Wochen Urlaub nehmen....der Hund muss ja konsequent ruhig gehalten werden.....hoffe das das gut gelingt....


    Vielleicht hat jemand Erfahrungswerte mit einer solchen Operation und kann mit hilfreiche Tipp's geben damit unsere Nachsorge gut gelingt....


    LG Susanne

  • Oh je! Das tut mir leid und ihr habt eine anstrengende Zeit vor euch.
    Meine Gipsy wurde im zeitlichen Abstand wegen je einem Bänderriss operiert. Die folgende Genesungszeit war wirklich schwer, weil sie extrem sportlich war und jung noch dazu. Aber das ist zu schaffen. :thumbdown: 
    Ich habe mich nach der ersten OP dann auch mit den OP Verfahren beschäftigt. Gipsy wurde beide Male nach der "gängigen" Variante operiert. Ich habe die Begriffe inzwischen leider vergessen. Dies hatte zur Folge, dass sie einen Monat brauchte, bis sie das Bein erstmals schmerzfrei belasten konnte. Dann war sie aber fast nicht mehr zu halten und ich war froh, dass wir die nötige Ruhe schon mal einen Monat hinter uns hatten. Zwei weitere folgten...
    Soweit ich weiß, wird die Arthrose mit der OP aber nicht besser. Lediglich der Anriss ust behoben und das ist ja schon mal Gold wert.

    Liebe Grüße von Jeannine


    die nun ganz ohne Hund ist.




    Dolly, Artus und Gipsy für immer in meinem Herzen

  • Soweit ich weiß, wird die Arthrose mit der OP aber nicht besser.


    Nein, Arthrose ist nicht heilbar oder operabel, da kann man bestenfalls durch z.B. Nahrungsergänzung den Verlauf aufhalten und palliativ behandeln, aber so wie ich das verstanden habe, sind die angerissenen Bänder durch die Arthrose zusätzlich gefährdet und sollen deshalb operiert werden.

  • Ja, das mit den Arthrosen habe ich auch noch nicht so ganz auf dem Schirm... :cofeetwo:


    Sie hat ja jetzt (erkenne sogar ich auf dem Röntgenbild) deutliche Arthrose rund ums Knie. Entstanden durch, so hat mir der TA erklärt, beschädigte Teile wie z.B. angerissene Bänder oder Sehnen durch damaligen Auslöser (Juli, letztes Jahr).


    Diese beschädigten Teile, so habe ich das verstanden, werden bei der OP entfernt, evtl arthotische Gebilde an Knochen geglättet.


    Durch den Eingriff selbst entstehen aber auch wieder Arthrosen.....diese, so die Erklärung meines TA, versucht man heutzutage mit langfristiger Schmerzmittelgabe nach dem Eingriff in Schach zu halten. Früher hätte man die Schmerzmittel nur ca 3-4 Tage nach dem Eingriff verabreicht, was dann aber zu deutlicher Arthrosebildung beigetragen hat....


    Also für mich sieht es unterm Strich so aus, dass Aura jetzt ein Problem hat welches sie nicht von allein los wird und was sich verschlimmert....und nach dem Eingriff hat sie auch wieder ein Problem welches wir versuchen zu kontrollieren....hoffentlich in die Richtung dass sie das Bein wieder belastet und dadurch runder läuft.
    LG Susanne

  • Sie hat ja jetzt (erkenne sogar ich auf dem Röntgenbild) deutliche Arthrose rund ums Knie. Entstanden durch, so hat mir der TA erklärt, beschädigte Teile wie z.B. angerissene Bänder oder Sehnen durch damaligen Auslöser (Juli, letztes Jahr).


    Ja, das wir schon so stimmen.
    Ronnie kam mit ca. 3 Jahren zu uns, er hatte damals eine Knieverletzung mitgebracht, die damals verheilt war und ihm keine weiteren Beschwerden verursachte, außer, wenn er viel gerannt war und anschließend nach einer Ruhephase aufstehen wollte. Genau an dieser alten Verletzung hat sich dann auch bei ihm Arthrose gebildet, allerdings nicht so schnell, wie jetzt bei Aura, sondern sukzessive über die Jahre. Ich habe ihm dann immer wieder solche Präparate mit z.B. Grünlippmuschelextrakt gegeben, zunächst immer kurweise, seit ca. 2,5 Jahren bekommt er dauerhaft Arthrobonum, dazu Akupunktur, Blutegel, Massagen und osteopathische behandlungen, um die Folgen der Schon- und Fehlhaltung zu beseitigen oder zumindest zu lindern.
    Bei Ronnie ist es im Laufe der Jahre und v.a. jetzt im Alter so geworden, dass er immer ein bisschen unrund läuft, das lässt sich einfach nicht ändern, und dass auch das betroffene Bein etwas schwächer bemuskelt ist als das gesunde Bein. Was ihn aber nicht daran hindert, sofern er nicht gerade akute Schmerzen hat, sehr gerne Spazieren zu gehen und (zumindest früher) auch zu rennen. Was er allerdings nie gemacht hat, das ist mit anderen Hunden herumzutoben, Haken zu schlagen usw. Früher hat er das nicht gemacht, weil er sich vor anderen Hunden gefürchtet hat, bzw. eh nicht gerne spielt und sich mit anderen misst, heutzutage könnte er es einfach nciht mehr, wenn er beim Rennen eine zu enge Kurve nimmt, dann knickt er ein und kippt um.


    Ich frage mich allerdings, welchen Sinn eine OP haben soll, wenn durch die OP auch wieder Arthrose erzeugt wird, die dann mit Schmerzmitteln in Schach gehalten werden muss. Warum kann man das nicht gleich bei der jetzigen Arthrose machen?
    Ich glaube, das ist so ein Punkt, den ich - wäre es mein Hund - nochmal seeehr kritisch hinterfragen würde. Ich bin nicht grundsätzlich gegen operationen, schon gar nicht bei einem Hund, der jung ist und noch viel vor sich hat, aber der Nutzen sollte schon erkennbar sein, denn nach einer OP ist der Hund dann ja doch recht lange außer Gefecht.

  • Ich kenne drei Hunde die am Kreuzband operiert wurden , die Athrosen waren nicht dadurch weg aber sie konnten mit Physio und Zusätzen bis ins hohe Alter gut laufen. Wenn du magst Frage ich nach , nach welcher Methode sie operiert wurden, wobei ich denke es war die gleiche da es ein und der selbe TH gemach hat.
    Ich weiß das sie ca 4 Wochen mit der Heilung und alles was dazu gehört zu tun hatten

  • Das stabilste ist wohl die Operation nach TPLO (wenn ein Eingriff erforderlich, dann würde ich das auch wollen) dann kommt wohl TTA und danach gibt es eine 3. Möglichkeit dort werden wohl künstliche Bänder eingesetzt....dies wird eher nur bei kleinen, leichten od älteren Hunden angewendet....sei sonst nicht so lange haltbar.


    Zitat

    Ich frage mich allerdings, welchen Sinn eine OP haben soll, wenn durch die OP auch wieder Arthrose erzeugt wird, die dann mit Schmerzmitteln in Schach gehalten werden muss. Warum kann man das nicht gleich bei der jetzigen Arthrose machen?


    Eine OP ist deswegen nötig um die Beschädigten Teile zu entfernen....man muss sich das wohl so vorstellen, dass da ständig was scheuert und somit ständig weitere Arthrose produziert....Schmerzmittel wird statt wenige Tage mehrere Wochen gegeben was einen positiven Effekt auf Arthrosezubildung hat. (Ein Bekannter hat ein neues Hüftgelenk bekommen und auch da sagte er, hätte man ein spezielles lanzeitschmerzmittel verabreicht um der unvermeidlichen Arthrose entgegenzuwirken)


    Und dauerhaft Schmerzmittel will ich Aura nach Möglichkeit nicht verabreichen.....dazu ist sie zu jung.....sie bekommt ja schon sehr heftige Drogen um die Epilepsie in Schach zu halten, und diese Mittel muss sie lebenslänglich nehmen....


    Ich denke die OP wird in Auras Fall das "kleinere Übel" sein, wenn man mal das darauffolgende Jahr Schonfrist ausklammert (so lange braucht es bis der Knochen wohl durchgeheilt ist), denn Aura hat nun mal die lockeren Bänder....die bei einer nächsten ungelenken Bewegung erneut und immer wieder diese Enzündungsprobleme schaffen...dadurch verschlimmert sich die Arthrose...das andere Bein wird zu sehr belastet usw....ein Teufelskreislauf....leider....


    Bei der TPLO Methode wird der Knochen in einem anderen Winkel zusammengesetzt, muss zusammenwachsen und kann danach ohne Bänder auskommen.

  • Ich würde mir - angesichts vor allem der doch sehr langen Rekonvaleszenz, der relativ geringen Nachhaltigkeit und der sicher auch recht hohen OP-Kosten - unbedingt vorher eine zweite kompetente Meinung einholen. Auf die paar Tage kommt es dann doch auch nicht mehr an.


    Einfach auch vor dem Hintergrund dessen, dass nach meinem Erfahrungen in meinem menschlichen Umfeld der Nutzen von Rücken- und Knieoperationen doch teilweise recht fragwürdig ist. Ich würde mich da einfach nochmal absichern wollen.

  • Eine zweite Meinung ist immer gut Irene. Aber wenn es wirklich ein Bänder(an) riss ist, wird Aura um die OP nicht herum kommen. Du kannst den Hund so nicht lassen. Gipsy ist mit dem Hinterteil aus dem Liegen nicht mehr hochgekommen.

    Liebe Grüße von Jeannine


    die nun ganz ohne Hund ist.




    Dolly, Artus und Gipsy für immer in meinem Herzen

  • Ich kann mich Irene nur anschließen.
    Unbedingt zweite Meinung einholen,die Prognose bei Knie OPs ist nicht unbedingt positiv.
    Zu den OP -Methoden beim Hund kann ich nichts sagen.


    Aber ich selbst schiebe seit zwei Jahren eine OP vor mir her und bin mir ganz sicher das ich sie nur im äußersten Notfall machen lassen würde. <X 
    Habe massive Arthrose im linken Knie die mir auch teilweise Bänder und die Menisken kaputt schrubbelt.
    Die Gefahr das der Zustand sich nach OP nicht unbedingt verbessert sollte man schon vor Augen haben,manchmal ist es nur kurzfristiger Erfolg.

  • In Auras Fall führen weitere Meinungen zu unnötigem Stress, den ich dem Hund ersparen will....zumal ich auch meinem TA bzgl der bisherigen Untersuchung absolut vertrauen kann.



    Denn wie Jeannine schon geschrieben hat es ist da was im Knie kaputt und das kann nicht bleiben.....und lässt sich auch nur operativ entfernen/behandeln....
    Ich habe die Röntgenbilder vom July 2016 gesehen und die Bilder von März 2017.....und da kann ich als Laie erkennen das da was schmerzt...
    Konservativ haben wir alles ausgeschöpft was in Frage kam ohne nennenswerten Durchbruch....die kleinste Kleinigkeit, kaum das man glaubt es verbessert sich bringt wieder eine noch deutlichere Lahmheit (im Feb. 2017 vom Trimmtisch abgerutscht - danach 1 Woche deutlich lahm) und jüngst dann beim toben (was sich bei einem 3 jährigen Hund nicht verhindern lässt) so dass sie mittlerweile das Bein weitestgehend nicht belastet....und deutlich unrund geht....wobei ich schon die Luft anhalte, dass die andere Seite hält.....mein Geld würde ich lieber auch für was anderes ausgeben....ich sehe keine alternative zur OP......wenn mein Hund 13 Jahre wäre, würde ich mit Schmerzmittel behandeln lassen.....nicht aber mit 3 Jahren.


    Derzeit trage ich meinen Hund die Treppe rauf und runter.....meine Bandscheibe merkt das mittlerweile auch schon....


    Vor einem halben Jahr sind wir der Kniegeschichte nicht weiter nachgegangen weil das damalige Hauptproblem die Epilepsie war.....wenn sie damals nicht ständig gekrampft hätte, hätte sie dort Entzündungshemmer bekommen (die können immer auch anfallsauslösend sein) man hätte dann festgestellt ob alles i.O. ist oder man hätte bei weiterer Lahmheit weiter untersucht und evtl damals operiert....


    Auch ich bin wirklich kein Freund von schnell mal operieren....wirklich nicht.....aber das was ich bei meinem Hund mittlerweile sehe kann ich nicht anstehen lassen.......selbst wenn eine zweite Meinung sagt "nicht operieren" dann sagt die 3. Meinung "doch operieren" usw.....das bringt mich nicht weiter und dem Hund zusätzlichen stress.....


    Um die Situation genau zu beurteilen wird ein CT oder MRT erforderlich sein...und das wird am 25.4 in Hofheim gemacht....und danach wird man hoffe3ntlich erkennen was am sinnvollsten zu tun ist....

  • Der Labbi einer Freundin wurde auch in Hofheim operiert, inzwischen 3x. Beim ersten Knie war alles prima im Heilungsverlauf, Lou hatte Leinenpflicht an kurzer Leine, Nadja hat alles getan, damit es ihm gut geht. Das hat genau 3 Jahre gehalten, dann musste das Knie nochmal operiert werden. Jetzt ist er allerdings seit 2 Jahren stabil. Das andere Knie wurde inzwischen auch operiert, da hat er immer noch Leinenpflicht und es sieht gut aus. Eine Erfolgsgarantie gibt es leider nicht.
    Ich denke, in Hofheim bist Du auf jeden Fall gut aufgehoben. Nadja war begeistert, wieviel Zeit man sich dort genommen hat um auf ihre Fragen einzugehen und alles ausführlich zu erklären. Ich drück Euch die Daumen, dass ihr eine gute Entscheidung treffen könnt.

  • Um die Situation genau zu beurteilen wird ein CT oder MRT erforderlich sein...und das wird am 25.4 in Hofheim gemacht....und danach wird man hoffe3ntlich erkennen was am sinnvollsten zu tun ist....


    Das ist in dem Fall sicher sinnvoll! :thumbdown: 
    Nicht falsch verstehen, ich will dir da auch gar nicht reinreden, du wirst sicher die beste Entscheidung für Aura treffen. ?(

  • Irene ich habe dich nicht falsch verstanden, du hast ja auch auch Recht....so ein Eingriff darf ganz gewiss keine leichtfertige Entscheidung sein......ist es bei uns und auch bei meinem TA nicht.....
    Vor einem halben Jahr wäre ich, solange das Band nicht gerissen ist (die Epilepsie mal völlig außen vor), erst mal strikt gegen eine vorschnelle OP gewesen.....hätte alles was konservativ möglich ist ausgeschöpft.....na, ja das habe ich ja dann auch letztendlich mit mäßigem Erfolg gemacht.....Ergebnis sehen wir ja jetzt....


    Insgesamt hatte ich mir das auch anders vorgestellt, als ich mich für einen jungen, 9 Monate alten Hund vom Tierschutz entschieden habe.
    Gut, dass sie auf einem Auge blind ist, das wurde mir gesagt und stellt fast keine Beeinträchtigung dar....dass sie dann auch noch Epilepsie hat, und wir seit fast 2 Jahren versuchen sie anfallsfrei zu bekommen ist schon eine ganz andere Nummer......dass das Hinterteil recht instabil wirkte ist unserer Heilpraktikerin schon vor 2 Jahren aufgefallen und sie hat zu entsprechenden Futterzusätzen geraten.....dies haben wir alles verabreicht und trotzdem hat es den jetzigen Zustand nicht verhindern können.....


    Irgendwie habe ich mich dran gewöhnt dass Aura ein Pechvogel (aber ein süßer Pechvogel smwolke ) ist...und wehleidig ist sie auch ganz und gar nicht.....also wie es auch kommt...wir werden es durchstehen....

  • Meine Gipsy war auch so ein Pechvogel, aber trotzdem (oder vielleicht deshalb erst recht) hatte ich sie lieb und habe alles versucht, ihr ein schönes Leben zu bereiten.

    Liebe Grüße von Jeannine


    die nun ganz ohne Hund ist.




    Dolly, Artus und Gipsy für immer in meinem Herzen

  • Ja, TS-Hunde sind nun mal leider Wundertüten, wobei Hunde vom Züchter bzw. mit bekannter Herkunft und guter Aufzucht das ja trotzdem auch sein können, es sind nun mal Lebewesen, da kann alles immer sein. smweißnicht 
    Hoffen wir mal, dass dem Mäuschen geholfen werden kann! 6GuteBesserung.gif

  • Felix ist kein TS-Hund und trotzdem haben wir jede Menge Trödel mit ihm, früher war es die Schilddrüse, später haben wir HD festgestellt und durch die Schonhaltung haben Knie und Handgelenk gelitten. Er wird bis zum Lebensende Physiotherapie brauchen, damit die Schmerzen im Rahmen bleiben. Und was seine restliche Verfassung angeht, die Stressempfindlichkeit, die immer wieder kehrenden Verdauungsprobleme, ziehe ich hauptsächlich für ihn jetzt die gesamte TCM-Ausbildung durch bis hin zur Akupunktur (wollte eigentlich nur den Ernährungsteil machen). Allein was ich da an Behandlungskosten spare, macht sich das schon bezahlt <X Züchterhunde sind leider auch keine Garantie smweißnicht Bonni kommt dagegen aus dem Tierschutz und mit ihr haben wir nicht halb so viele Probleme. Ich denke, jeder Hund ist ein Überraschungspaket.

  • ....sollte nicht so rüberkommen, dass ich für Aura's Baustellen den Tierschutz veranwortlich mache....ganz und garnicht...


    Ich liebe diese Überraschungspakete....(hatte vorher schon 2 solche Kandidaten)....Aura hat nur oft HIER gerufen als die Krankheiten verteilt wurden.....aber wie dem auch sei....wir werden das Beste drausmachen und jetzt erst mal abwarten was am 25.04. rauskommt.